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Stellungnahme zum Buch von Dirk Ritter-Dausend „Scientology - Wissen was Stimmt“, Herder Verlag 2010

Presseinformationen - Publikationen

Vorbemerkung

Liest man das Buch, so merkt der mit der Thematik vertraute Leser rasch, dass zahlreiche Teile einfach aus sattsam bekannten Vorurteilen zu Scientology zusammengeschustert wurden. Eigenleistungen des Autors findet man hingegen nur wenige.

Dazu vermittelt das Buch den Eindruck zahlreicher "Fakten", die schlicht falsch, unvollständig oder ungenau sind. Tatsächlich gibt es nur wenige Bücher zu Scientology, die derart viele Fehlleistungen enthalten.

 Hier einige ausgewählte Beispiele:

1) Behauptung: Kritiker würden als „Feinde“ betrachtet und seien "rechtlos".

Fakten: Scientology begrüßt sehr wohl konstruktive Kritik und setzt sich mit ihr auseinander. So setzt sie sich auch immer wieder mal mit Kritikern zusammen, um aus dem Gespräch etwas zu lernen. Kein Kritiker, auch nicht die fanatischsten Gegner der Scientology-Religion, werden als „rechtlos“ betrachtet.

Dies wird durch die jahrzehntelangen und dennoch ergebnislosen Untersuchungen deutscher Behörden und ehemals aufgehetzter Staatsanwälte deutlich unterstrichen. Gleiches gilt im In- und Ausland, insbesondere auch für die USA.

 

2) Behauptung: Hubbard habe sich erfolglos bei der US-Navy beworben.

Fakten: Hätte Ritter-Dausend tatsächlich recherchiert, hätte ihm kaum entgehen dürfen, dass Hubbard in der Navy tätig war! Es gibt zahlreiche Fotos aus den Zeiten dieser Tätigkeit.

 

3) Behauptung: Hubbard sei mit seinen Romanen erfolglos gewesen.

Tatsache ist, dass Hubbard Zeit seines Lebens – beginnend Ende der 1920er Jahre - ein beliebter und äußerst erfolgreicher Schriftsteller war. Viele seiner Romane fanden sich auch auf Bestsellerlisten.

 

4) Behauptung: Bis zu Beginn der 1980er Jahre habe L. Ron Hubbard Scientology alleine geleitet.

Fakten:  L. Ron Hubbard gab seine Leitungsfunktionen innerhalb der Kirche bereits 1966 ab.

 

5) Ritter-Dausend stellt die Aussage, dass es mehr als 50 Urteile in Deutschland gibt, die den Schutz der Religionsfreiheit für Scientology bestätigen, in Frage.

Fakten: Auf www.scientology-fakten.de kann man einige dieser Urteile nachlesen.

Die Qualifikationen von Scientology als Religion in den Urteilsfindungen sind mitnichten, wie behauptet, nur Beschreibungen des Selbstverständnisses der Scientology Kirche.

 

6) Behauptung: In den USA genüge das Selbstverständnis für eine Anerkennung als Religionsgemeinschaft.

Tatsache ist, dass Scientology Kirche in den USA im Detail überprüft wurde und erst danach als gemeinnützige Religionsgemeinschaft Anerkennung fand.

7) Völlig absurd ist seine Aussage, dass man in Deutschland "festgestellt" habe, dass es sich bei Scientology um keine Religion handelt. Zahlreiche Urteile bestätigen das genaue Gegenteil. 

8) Behauptung: Die Scientology Kirchen in Deutschland müssten fast ihr ganzes erwirtschaftetes Kapital an Kopenhagen abliefern.

Fakten: Dies ist schlicht falsch. Jede Kirche ist autark und verwaltet ihre Finanzen selbst. Die Einnahmen werden für die eigenen Ausgaben verwendet.

 

9) Ritter-Dausend zitiert aus EINEM Bundesarbeitsgerichtsurteil von 1995, blendet aber aus, dass es danach zahlreiche Urteile gab, die dieses Urteil ad absurdum führten.

 

10) Behauptung: Es wird behauptet, dass in Scientology „absolute Disziplin“ herrsche. Mit diesen Worten möchte man die Gemeinschaft in der totalitären Ecke positionieren.

Tatsache ist jedoch, dass jede Organisation und jede Gemeinschaft – inklusive seiner Behörde, dem Herder Verlag und der christlichen Kirche - eine gewisse Disziplin benötigt, um überhaupt funktionieren zu können. In Scientology geht es um die Erlangung von Selbstbestimmung und spiritueller Freiheit. Einen Weg der Vervollkommnung ohne ein gewisses Maß an Disziplin gibt es nicht. Wer Hubbard Schriften unvoreingenommen studiert, erkennt sehr schnell, worum es wirklich geht.

 

11) Behauptung: Abgesandte übergeordneter Kirchen würden bei ihren Besuchen sehr laut schreien und erzeugten Einschüchterungen durch „Befehlsschreie“.

Fakten: Diese Behauptung ist völlig absurd, was auch ein Augenschein in der Kirche beweisen würde.

 

12) Behauptung: Die Hauptaufgabe der Abteilung OSA sei die Sammlung von Informationen über Kritiker.

Tatsache ist, dass sie sich um Public Relations, Rechtsangelegenheiten und Durchführung von Sozialprogrammen kümmert.


13) Behauptung: Die IAS "Kriegskasse" diene in erster Linie der Finanzierung der Gegnerbekämpfung, der Bekämpfung von Kritikern.

Fakten: Kaum etwas könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Die IAS unterstützt Kirchenpublikationen, den Aufbau neuer kirchlicher Einrichtungen, aber insbesondere ihre Sozial-, Bildungs- und Rehabilitationsprojekte.

 

14) Behauptung: Das Schiff „Freewinds“ steche nur für reiche Mitglieder in See und zementiere den Klassenunterschied in Scientology.

Fakten: Wer jemals auf der „Freewinds“ war, weiss, dass sich dort Scientologen aller Ebenen verwöhnen lassen. Die Kosten für den Aufenthalt entsprechen vielleicht einem 3-Stern Hotel, obwohl ein 5-Sterne-Komfort gegeben wird.

 

15) Behauptung: Applied Scholastics sei mit Nachhilfeunterricht darauf aus, die "Jüngsten" zu Lebenszeitmitgliedern zu machen.

Fakten: Ritter-Dausend müsste eigentlich wissen, dass Kinder und Jugendliche nur mit Unterschrift der Eltern Mitglied werden können. Es ist in keiner Art und Weise das Ziel via Applied Scholastics Mitglieder für Scientology zu finden.

 

16) Behauptung: Auf den ersten Blick unterhalte die Kirche karitative Aktivitäten, die sich aber als Falle erweisen.

Fakten: Wenn Ritter-Dausend nur einen Zehntel der karitativen Aktivitäten der Scientology Kirche wirklich kennen würde, so würde er eine derartige Behauptung ganz schnell wieder zurückziehen. Beschreibungen unserer sozialen Aktivitäten und Stellungnahmen von Behördenvertretern, Ärzten, Mitgliedern anderer Religionen und Vereinen finden Sie auf www.scientology.de.

 

17) Ritter-Dausend bezeichnet Auditing als Gehirnwäsche, ohne je eine Auditing Sitzung beobachtet zu haben.

Fakten: „Gehirnwäsche“ hat eine konkrete Definition, die mit Auditing nicht das Geringste zu tun hat. Eine Studie, die von der Bundesregierung selbst in Auftrag gegeben und bezahlt wurde, stellte dies übrigens schon 1981 fest. Die Studie verschwand allerdings in der Schublade, um die Kampagne gegen Minderheitsreligionen in Deutschland nicht zu „gefährden“. Erst Jahre später erhielt die Scientology Kirche durch das Forschungsinstitut ihre eigene Kopie.

 

18) Behauptung: Ziel des Auditings sei es Engramme zu „löschen“.

Fakten: Tatsächlich werden Geschehnisse, die körperlichen und seelischen Schmerz zum Inhalt haben nicht GELÖSCHT, sondern vollständig BEWUSST gemacht, um dann ihren verdeckten Einfluss auf eine Person zu verlieren. Scientology-Stifter Hubbard spricht in seinem ersten Werk zu dem Thema - DIANETIK - zwar vom "Löschen" dieser Erlebnisse, gemeint ist aber obiges, wie Hubbard selbst in dem Buch ausführlich beschreibt. Der Autor entlarvt sich daher schon hier als inkompetent und oberflächlich.

 

19) Behauptung: Das E-Meter sei ein "primitiver Lügendetektor".

Fakten: Ritter-Dausend schreibt hier einfach ab. Er hat wohl noch nie ein E-Meter gesehen. Zahlreiche wissenschaftliche Studien widerlegen seine Behauptung.

 

20) Behauptung: Als Folge des Auditings sollen Kurse besucht werden.

Fakten: Das ist sehr unterschiedlich. Oft besuchen Interessierte zunächst Kurse und entscheiden sich später für Auditing. Manchmal ist es aber auch umgekehrt.

 

21) Behauptung: Der Auditor müsse lernen, in monotoner Stimme zu sprechen, in einfachen, immer wiederkehrenden Sätzen.

Fakten: Auch hier wieder: Ritter-Dausend hat schlicht KEINE Ahnung von Auditing, hat nie eines erlebt, keines beobachtet, denn sonst hätte er sehen können, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Roboter taugen nicht als Auditoren.

 

22) Behauptung: „Auditing“ sei ein hypnoseähnlicher Zustand.

Fakten: Auch dies ist eine freie Erfindung. Hubbard hat an zahllosen Stellen Hypnose vehement abgelehnt.

 

23) Behauptung: Ein Menschenleben würde nicht reichen, um die ganzen Stufen der Brücke zu absolvieren.

Fakten: Was würden die zahlreichen Scientologen dazu sagen, die diese Stufen innerhalb einiger Jahre absolvierten?

 

24) Behauptung: Thetane seien Wesen, die vor Jahrmillionen keine Körper gefunden hätten.

Fakten: Dies ist ebenfalls frei erfunden. Ein Thetan ist Du und ich, auch Ritter-Dausend ist ein Thetan: ein geistiges Wesen.

 

25) Behauptung: Der Mensch sei ein Werkzeug, das dem System Scientology dient!

Fakten: Dies widerspricht allen bekannten Definitionen eines Menschen in Scientology.

 

26) Behauptung: Diese "Menschmaschine" müsse man im scientologischen Sinne programmieren.

Fakten: Genau das Gegenteil ist der Fall. Ziel von Scientology ist es, den Menschen von seinen Programmierungen zu befreien, sodass er mehr und irgendwann endgültig er selbst ist!

 

27) Behauptung: Der Geist funktioniere analog zu einem Computer.

Fakten: Ritter-Dausend hat Scientology schlicht nicht verstanden. Hubbard hat den Verstand – nicht den Geist, oder in Scientology „Thetan“ - in gewissen Funktionen mit einem Computer verglichen. Der Geist ist etwas gänzlich anderes. Es ist das spirituelle Wesen an sich und hat nichts mit einem Computer zu tun!


28) Behauptung: Man müsse den reaktiven Verstand loswerden, sei dann nicht mehr man selbst und müsse dann neu programmiert werden.

Fakten: Tatsächlich ist der Mensch er selbst, sobald man die negativen Effekte des reaktiven Verstandes aufgelöst, sprich BEWUSST gemacht hat. Da gibt es nichts mehr zu programmieren!


29) Behauptung: Als Scientologe müsse man eine neue Sprache, neue Werte und ein neues Weltbild erlernen!

Fakten: Alle drei Behauptungen sind schlicht falsch. Es gibt eine Fachterminologie in Scientology wie in allen Religionen und Wissensbereichen. Ziel ist die spirituelle Befreiung, Selbstbestimmung durch Ausschöpfung seines eigenen geistigen Potentials.

 

30) Behauptung: Alle Nichtscientologen seien aberriert und damit zum Überleben kaum in der Lage.

Fakten: Auch ein Scientologe ist aberriert, will sich aber von Aberrationen befreien und möchte ein besseres Leben führen. Selbstverständlich sind auch Nichtscientologen sehr wohl überlebensfähig.

 

31) Behauptung: Das Böse steht für Kritik an Scientology, Krankheit sei auch böse.

Fakten: Herr Ritter- Dausend wird derartige Behauptungen in Scientology nicht finden, wenn es sich z.B. um sachliche Kritik handelt. Krankheit hat nichts mit "böse" zu tun!

 

32) Behauptung: Verhalte sich jemand unethisch, werde der Ethikoffizier in einer Art Gerichtsverfahren die Strafmaßnahmen entscheiden.

Fakten: Dies ist falsch. Ein Ethikbeauftragter ist dazu da, jemandem zu helfen, sein Verhalten zu verbessern. Dies geht auch ohne Strafmaßnahmen und „Gerichtsverfahren“.

 

33) Behauptung: Eine unethische Person werde von den anderen isoliert, dürfe nicht mit ihnen reden etc.

Fakten: Schlicht falsch. Jeder Scientologe kann bestätigen, dass eine unethische Person weder isoliert wird noch niemand mehr mit ihr reden darf.

 

34) Behauptung: Kritiker werden als „SPs“ bezeichnet.

Fakten: Auch dies ist schlicht falsch. Sachliche Kritik ist jederzeit erwünscht.

 

35) Behauptung: Bei Verstössen gegen die scientologische Ethik kann jedes Mitglied wie auch Nichtmitglieder zum Feind erklärt werden.

Fakten: Dies ist nicht korrekt. Nur bei eklatantem und wiederholtem Fehlverhalten wird jemand aus der Kirche ausgeschlossen. Nicht-Mitglieder werden nicht zum Feind erklärt.

 

36) Behauptung: Jeder, der weit vorangeschritten ist, ist über jede Krankheit erhaben.

Fakten: Auch Leute auf höheren Stufen können mal krank werden, normalerweise weniger als andere.


37) Behauptung: Es gebe Immunität gegen Krankheit und Sterblichkeit.

Fakten: Auch diese Aussage ist schlicht falsch!

 

38) Behauptungen: Kranke werden isoliert oder ausgeschlossen.

Fakten: Auch dies ist schlicht erfunden. Die einzige Isolation findet bei ansteckenden Krankheiten statt, wie das auch jeder Arzt empfehlen würde.

 

39) Behauptung: Kinder im normalen Sinn gebe es bei Scientology nicht.

Fakten: Tatsache ist, dass in Scientology Kinder gemäss ihren Bedürfnissen als Kind behandelt und sie nicht als Erwachsene, sondern als geistige Wesen, angesehen werden. Hubbard wünschte sich den gleichen RESPEKT gegenüber Kindern wie gegenüber Erwachsenen.

 

40) Behauptung: Wenn sie Zuneigung suchten, würden Kinder auf Distanz gehalten, wenn ein Kind weine, soll keine Tröstung ausgesprochen werden, sie sollen nicht in den Arm genommen werden.

Fakten: Solche Behauptungen sind an Niedertracht und Bösartigkeit kaum zu überbieten. Selbstverständlich wird Kindern so viel Zuneigung und Liebe wir irgend möglich gegeben. In der Nähe einer verletzten, teilweise oder vollkommen bewusstlosen Person – was Kinder mit einschließt – sollte man Stillschweigen bewahren, weil Worte in diesen Momenten einen negativen Einfluss ausüben können. Hilfestellung, der schweigende Ausdruck von Anteilnahme, Zärtlichkeit und Zuneigung werden selbstverständlich uneingeschränkt gewährt.

Mit wenigen Worten wird man Kinder anschließend bitten, genau zu erzählen, was passiert ist, um die Situation weiter zu entspannen.

 

41) Behauptung: Kinder würden als emotionslose-produktive Mensch-Maschinen geformt.

Fakten: Genau das Gegenteil ist der Fall. Glücklicherweise gibt es keine Mensch-Maschinen in Scientology.

 

42) Es wird von Tarnorganisationen gesprochen.

Es gibt bei Scientology keine Tarnorganisationen, überall wo Scientology soziale Programme und Vereine unterstützt oder geformt hat wird dies offen gezeigt. Siehe dazu auch www.scientology.de.

 

43) Behauptung: Heimkurse seien erfahrenen, an die Organisation gebundenen Scientologen vorbehalten.

Fakten: Genau das Gegenteil ist der Fall. Jeder kann diese Heimkurse, manche sogar übers Internet, absolvieren, dazu muss die Person nicht einmal eine Kirche besucht haben.

 

44) Behauptung: Im Wortklären sollen Begriffe grundsätzlich im scientologischen Sinne verstanden werden.

Fakten: Auch dies ist völlig falsch. Wörter werden in normalen Wörterbüchern geklärt. Einzige Ausnahme sind Fachbegriffe der Scientology und Dianetik.

 

45) Behauptung: Ein Scientologe der Clear gegangen sei verbringe seine gesamte Freizeit scientologisch.

Fakten: Jeder Clear kann leicht beweisen, dass dies nicht stimmt. Oft weitet der Clear seinen Freundeskreis auch unter Nicht-Scientologen aus.

 

46) Behauptung: Kontakte zu Andersdenkenden sei auf den OT-Stufen vor langer Zeit beendet worden...ein Leben ausserhalb der Organisation sei kaum zu realisieren.

Tatsache ist, dass Scientologen und vor allem auch OTs gern neue gesellschaftliche Aufgaben übernehmen, sich der Diskussion stellen und nicht in die Organisation eingebunden sind.

 

47) Behauptung: Das Ziel von Scientology sei es die jetzt existierenden Rechtsstaaten ausser Kraft zu setzen.

Fakten: Wer die Texte von Scientology kennt und die Satzung der Kirche gelesen hat, der weiß, dass es keine derartigen Absichten gibt oder je gegeben hat. Diese Aussage wird insbesondere durch die tatsächlichen Aktivitäten der Kirche und ihrer Mitglieder unterstrichen.

 

48) Behauptung: Andersdenkende hätten kein Existenzrecht mehr.

Fakten: Diese Aussage ist nicht nur falsch, sondern angesichts der Aktivitäten der Kirche auch überaus bösartig. Wie man allein aus unserem Glaubensbekenntnis und Kodizes entnehmen kann, sind uns Freiheitsrechte und Meinungsvielfalt sehr wichtig. Tatsächlich setzen Kirche und Mitglieder Millionen von Spendengeldern ein, um die Menschenrechte international zu verbreiten und zu schützen.


49) Behauptung: Nach quasi rassistischen Gesichtspunkten solle eine rein scientologische Gesellschaft gezüchtet werden.

Fakten: Eine solche Aussage ist einfach lächerlich. Der Autor disqualifiziert sich mit derartigen abstrusen und falschen Behauptungen schlicht selbst. Wir sind in 165 Ländern aktiv und glauben nicht einmal an „Rassen“.

 

Dies ist wie gesagt nur eine kleine Auswahl von falschen Informationen aus diesem dünnen Büchlein.

Man kann mit gutem Gewissen behaupten, dass es zumindest auf jeder zweiten Seite eine Falschinformation gibt. Wir sind hier gar nicht erst auf Meinungen und falsche Schlussfolgerungen eingegangen.

München, im April 2011

 

Für mehr Informationen:

Jürg Stettler – 089-278177-32

Sabine Weber – 030-364076-270