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1   Link   Grundrechte-Report
Der Grundrechte-Report ist ein Jahrbuch, das die Lage der Bürger- und Menschenrechte in Deutschland aus der Sicht von Bürgerrechtsorganisationen beschreibt. Der Report wird seit 1997 jährlich herausgegeben. Insbesondere die jährliche Erscheinungsweise und die zahlreichen, sehr fundiert schreibenden Autoren haben den Grundrechte-Report zu einem allgemein beachteten Projekt gemacht.

Der Grundrechte-Report will als „alternativer Verfassungsschutzbericht“ Rückschläge und Erfolge der Bürgerrechtspolitik beispielhaft auflisten und sie an den Grundgesetznormen messen.

Der Grundrechte Report wird von den folgenden Organisationen herausgegeben: Humanistische Union, Gustav Heinemann-Initiative, Komitee für Grundrechte und Demokratie, Bundesarbeitskreis kritischer Juragruppen, Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein, Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen, PRO ASYL, der Internationale Liga für Menschenrechte und Neue Richtervereinigung.

Die Herausgeber wurden 2008 mit einer Theodor-Heuss-Medaille ausgezeichnet.
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2   Link   Bürgerrechte & Polizei/CILIP
Die Bürgerrechte & Polizei/CILIP ist eine deutsche Fachzeitschrift, die seit 1978 im Berliner Verlag CILIP GbR erscheint und vom Institut für Bürgerrechte & öffentliche Sicherheit e.V. mit Sitz in Berlin herausgegeben wird.

Inhalt ist die kritische Auseinandersetzung mit den Themen Polizei und Bürgerrechte. CILIP steht für „Civil Liberties and Police“, unter diesem Titel erschien auch eine Zeit lang eine englischsprachige Ausgabe der Zeitschrift.

Bürgerrechte & Polizei/CILIP wird dreimal im Jahr (April/Mai, August/September, Dezember/Januar) herausgegeben (ISSN 0932-5409). Seit 1991 hat jedes Heft ein Schwerpunktthema als Feature.

Gegründet wurde CILIP bereits Mitte der 1970er Jahre aus Protest gegen die damalige Sicherheitspolitik der Bundesregierung unter dem Kanzler Helmut Schmidt. Initiator war der Politologieprofessor Wolf-Dieter Narr. 1991 entstand aus CILIP das Institut für Bürgerrechte und öffentliche Sicherheit an der FU Berlin.

2005 wurde die Zeitschrift mit dem Werner-Holtfort-Preis der Holtfort-Stiftung ausgezeichnet. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgerrechte_%26_Polizei/CILIP
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3   Link   Dr. Rolf Gössner
Dr. Rolf Gössner ist Vizepräsident der „Internationalen Liga für Menschenrechte“ (Berlin). Lebt als Rechtsanwalt, Publizist und parlamentarischer Berater in Bremen. Seit 2007 stellv. Mitglied des Bremischen Staatsgerichtshofs der Freien Hansestadt Bremen sowie Mitglied/stellvertretender Sprecher der Deputation für Inneres der Bremischen Bürgerschaft (Landtag) und der Stadtbürgerschaft.

Mitglied der Jury zur jährlichen Verleihung des Negativpreises „BigBrotherAward“
an Firmen, Behörden und Politiker, die in besonderem Maße gegen den Datenschutz verstoßen. Mitglied im Kuratorium der "Internationalen Liga für Menschenrechte"
zur Verleihung der Carl-von-Ossietzky-Medaille.

Autor zahlreicher Bücher und Aufsätze zum Themenbereich „Innere Sicherheit“ und Bürgerrechte. Mitherausgeber von „Ossietzky“ - Zweiwochenschrift für Politik/Kultur/ Wirtschaft (Hannover/ Berlin) sowie des "Grundrechte-Reports - Zur Lage der Bürger- und Menschenrechte in Deutschland (Fischer Verlag, Frankfurt/M.). 2008 als Mitherausgeber des "Grundrecht-Reports" mit der Theodor-Heuss-Medaille für „vorbildliches demokratisches Verhalten, bemerkenswerte Zivilcourage und beispielhaften Einsatz für das Allgemeinwohl“ ausgezeichnet. Quelle: http://www.rolf-goessner.de/vita.htm
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4   Link   Dietrich Murswiek
Webseite von deutschen Rechtswissenschaftler Professor Dr. Dietrich Murswiek. Professor Dr. Dietrich Murswiek hat langjährige Erfahrung als Gutachter und Prozeßvertreter auf den Rechtsgebieten, auf denen er wissenschaftlich tätig ist: im Staatsrecht, Verwaltungsrecht und Völkerrecht. Eines seiner Schwerpunkte im Staatsrecht ist Verfassungsschutzrecht.
Im Dezember 2009 veröffentlichte Professor Dr. Dietrich Murswiek, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Öffentliches Recht der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg eine Untersuchung die sich mit Verfassungsmäßigkeit der Verfassungsschutzberichte beschäftigte. Sein Fazit: Die meisten Verfassungsschutzberichte seien selbst verfassungswidrig, weil sie nicht unmissverständlich klarmachen, ob den aufgeführten Organisationen oder Publikationen ein begründeter Vorwurf gemacht wird, oder ob sie nur verdächtigt werden verfassungsfeindlich zu sein.
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5   Link   Internationale Liga für Menschenrechte
Die Internationale Liga für Menschenrechte arbeitet auf der Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948, der Europäischen Menschenrechtskonvention von 1950 und den beiden UN-Pakten von 1966. Sie betrachtet die Menschenrechte als universell und unteilbar. Ihr Menschenrechtsbegriff umfaßt gleichberechtigt die bürgerlich-politischen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Schutz- und Teilhaberechte - unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Hautfarbe, Religion oder politischer Überzeugung. Als Nicht-Regierungsorganisation handelt die Internationale Liga für Menschenrechte unabhängig von staatlichen und nichtstaatlichen Institutionen. Ihre vorrangige Aufgabe sieht die Liga darin, eine kritische Öffentlichkeit herzustellen und Druck auf Regierungen und EntscheidungsträgerInnen zu erzeugen.
Sie organisiert oder beteiligt sich an Demonstrationen, Mahnwachen und Unterschriftenkampagnen, veranstaltet Lesungen, Seminare und Podiumsdiskussionen, veröffentlicht Broschüren und Bücher und leistet Beiträge in den Medien. Dabei wendet sie sich gegen die Rücknahme rechtsstaatlicher Errungenschaften im Straf- und Polizeirecht, fordert die Wiederherstellung des uneingeschränkten Grundrechts auf Asyl und den Erlaß eines Antidiskriminierungsgesetzes.
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6   Link   Falschspieler in staatlichem Auftrag
Artikel aus dem Heft 38/2002 (Seite 73 - 76) der Zeitschrift Horch und Guck die sich mit dem Verfassungsschutz beschäftigt. Horch und Guck ist der Name der Zeitschrift zur kritischen Aufarbeitung der SED-Diktatur, die vom Bürgerkomitees „15. Januar” e.V., Berlin herausgegeben wird, das wiederum aus der Bürgerbewegung der DDR hervorging.
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7   Link   Der Staatsfeind im Innern
Artikel aus dem Heft 57/2007 (Seite 49 - 53) der Zeitschrift Horch und Guck die sich mit der Geschichte der deutschen Geheimdineste u.a. dem Verfassungsschutz beschäftigt.
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8   Link   Ein System, das das Problem, über das es informieren will, selbst erschafft, ist absurd
Ein Artikel vom Telepolis vom 28.01.2002 der sich mit der Problematik der V-Leute des Verfassungsschutzes in der rechten Szene beschäftigt.Telepolis ist ein Online-Magazin des Verlages Heinz Heise. Das Netzmagazin, das bis 1998 auch als Printausgabe erschien, beansprucht nach eigener Darstellung „kritisch die gesellschaftlichen, politischen, wissenschaftlichen, kulturellen und künstlerischen Aspekte des digitalen Zeitalters“ zu reflektieren
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9   Link   Eine kleine Recherche in der Stasi-Unterlagen-Behörde
Ein Artikel von Telepolis vom 13.06.2010 der die Rolle des Verfassungschutzagenten Peter Urbach unter den Linken in Berlin anhand von Stasi Unterlagen beleuchtet.
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